Europäische Initiativen vereinbaren einheitliche Sprache für die Geräte-Kommunikation

10. November 2014, 10:16
Besucher der European Utility Week

In Amsterdam werden gemeinsame Produktlösungen bei der Entwicklung einer einheitlichen Sprache für das europäische Smart Home gezeigt. © Synergy Events

Die drei führenden europäischen Smart Energy/ Smart Home Initiativen AGORA, Energy@home und EEBus Initiative e.V. kooperieren bei der Entwicklung einer einheitlichen Sprache für das europäische Smart Home. Erste gemeinsame Produktlösungen werden auf der internationalen Messe Utility Week in Amsterdam präsentiert. „Die große Bandbreite der künftig in die gemeinsame Kommunikationstechnologie integrierten Produkte bringt einen deutlichen Mehrwehrt für die Verbraucher in Europa“, sagt Peter Kellendonk, 1. Vorsitzender der EEBus Initiative.

Den Alltag durch benutzerfreundliche und umfangreiche Funktionalitäten einfacher und komfortabler zu gestalten, ist ein wesentlicher Vorteil von Interoperabilität. Einfache Plug and Play-Lösungen ermöglichen Verbrauchern in ganz Europa ihre Geräte zu vernetzen.

Darüber hinaus ermöglicht eine umfassende Konnektivität den Nutzern, eine aktive Rolle auf dem Energiemarkt einzunehmen, bedingt durch eine Effizienzsteigerung beim Einsatz erneuerbarer Energien. Dies bringt sowohl Vorteile für die Umwelt – durch die Senkung der CO2 Emissionen – als auch für den Verbraucher, durch verringerte Energiekosten.

Die drei Initiativen haben im Rahmen der Kooperation vereinbart, erweiterbare Funktionalitäten zu schaffen, um das System an künftige technische Entwicklungen anpassen zu können. Diese Schlüssel-Funktionalitäten waren anfangs auf das Energie Management fokussiert und werden um weitere spezifische Funktionalitäten des Smart Homes erweitert. Quelle: EEBus Initiative

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