Selbst produzierten Strom in die Hausautomation einbinden

27. Mai 2014, 14:15
Miniserver von Loxone

Mit dem Miniserver kann auch die eigene Stromproduktion, zum Beispiel per Photovoltaik-Anlage mit eingebunden werden. © Loxone

Die beiden österreichischen Unternehmen Loxone Electronics und Fronius International Gmbh haben ihr Knowhow vereint und versprechen nun eine vereinfachte Einbindung der Photovoltaikanlage in das Smart Home. Der erzeugte Strom kann dann verbraucht werden, wenn er zur Verfügung steht. Das soll mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung bringen und auch die Amortisationszeit der Photovoltaik-Anlage verkürzen. Herzstück ist der Miniserver von Loxone, der alles im Eigenheim steuert – von der Beschattung, über die Beleuchtung bis zur Heizung.

Mit der einfachen Integration der Photovoltaikanlage in das Smart Home über den Fronius Wechselrichter soll dem Hausbesitzer ein bequemes Energiemanagement ermöglicht werden. Die Integration der PV-Anlage über den netzwerkfähigen Wechselrichter in das Smart Home wird in der Konfigurationssoftware vorgenommen. Dort steht eine eigens entwickelte Vorlage zur Verfügung. Für Geübte ist die Konfiguration in wenigen Minuten erledigt, versprechen die Hersteller.

Dadurch können Verbraucher zum Beispiel in Abhängigkeit von PV-Leistung, Uhrzeit oder Wetter gezielt geschalten werden. Das heißt im konkreten Fall, dass die Waschmaschine nur dann läuft, wenn selbst produzierter Strom zur Verfügung steht. Anstatt ins Netz einzuspeisen, wird der produzierte Strom selbst verbraucht. Das hilft die Stromrechnung weiter zu senken. Auch der Ertrag der Photovoltaik-Anlage wird visualisiert und dem Gesamtverbrauch gegenübergestellt. Der Eigenverbrauch sowie statistische Daten können auf dem Smartphone, Tablet oder im Browser eingesehen werden.

Quelle: Loxone / bba

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